Varikozele Diagnostik Therapie

Missing

Gefäßchirurgie-Düsseldorf
Phlebologie-Düsseldorf
ambulante minimal invasive sanfte narbensparende Venentherapie
Krampfaderntherapie – Besenreiser entfernen
Gefäßmedizin
Diagnostik und Behandlung von Durchblutungsstörungen

Chirurgie-Praxis – Gefäßpraxis – Venenpraxis:
Dr. med. Iris Reiter-Höffken Fachärztin für Chirurgie
Gefäßchirurgie / Phlebologie – Venenheilkunde

Privat und alle Kassen
Prinzenallee 11
40549 Düsseldorf / Oberkassel
Tel. 0211 555344

Dr. med. Iris Reiter-Höffken
Fachärztin für Chirurgie/Gefäßchirurgie

Ambulante Operationen in der AOZ-Tagesklinik Düsseldorf
Privat und alle Kassen
Grafenberger Allee 136
40237 Düsseldorf
Tel. 0211 666006
www.aoz-düsseldorf.de

Venenzentrum-Düsseldorf
Gefäßchirurgie-Düsseldorf-Ärztenetz
Phlebologie-Düsseldorf-Ärztenetz

Gefäßcentrum-Gefäßchirurgie
Venenheilkunde-Düsseldorf-Venenzentrum-Düsseldorf-Venentherapie
Krampfadern im Zentrum Düsseldorf-Diagnostik-Therapie-Behandlung-OP-Varizen
Krampfadern-OP-Düsseldorf-Venenchirurgie
Gefäßzentrum-Düsseldorf-Gefäßchirurgie-Düsseldorf-Gefässchirurg-Düsseldorf-Gefaesschirurgen
Gefäßchirurgie-Düsseldorf-Gefäßchirurg-Düsseldorf-Gefäßchirurgen-Düsseldorf-Gefäßchirurgie-Praxis-Klinik-Düsseldorf
Besenreiser-Düsseldorf-Besenreiser-behandeln-Besenreiser-entfernen-Besenreiser-lasern-Besenreiser-veröden-Düsseldorf
Der Leistenbruch
Die Leistenbruch-Operation

AOZ-Tagesklinik-Düsseldorf
Ambulantes Operationszentrum Düsseldorf

Facharztzentrum – PraxisKlinik
Ambulante minimal-invasive Chirurgie
Privat und alle Kassen
Grafenberger Allee 136
40237 Düsseldorf
Tel. 0211 / 66 60 06


Varikozele- Wikipedia

Varikozele
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Klassifikation nach ICD-10
I86.1 Skrotumvarizen
Varikozele
ICD-10 online (WHO-Version 2006)
Schnitt durch den männlichen Genitaltrakt

Eine Varikozele oder Varicocele testis (lat. varix – Krampfader; griech. kele – Bruch) ist eine Krampfadernbildung im Bereich des von den Hodenvenen gebildeten Plexus pampiniformis, einem Venengeflecht im Samenstrang. In einem hohen Prozentsatz (75–90 %1) tritt die Varikozele linksseitig auf. In vielen Fällen bedarf die Varikozele keiner Therapie.
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]

  • 1 Häufigkeit
  • 2 Ursachen
  • 3 Folgen
  • 4 Therapie
    o 4.1 Indikationen
    o 4.2 Optionen
    o 4.3 Komplikationen
  • 5 Weblinks
  • 6 Einzelnachweise

Häufigkeit [Bearbeiten]

Die Varikozele ist die häufigste Blutgefäßerkrankung des männlichen Geschlechtsorgans.2 Das Auftreten der Varikozele beträgt zwischen 8 und 10 Prozent.3 Während des Wachstums ist der Anteil der betroffenen höher (5–25 %3), was durch den erhöten hydrostatischen Druck in der Vena testicularis verursacht wird.1 Bei 25 bis 40 Prozent der unfruchtbaren Männer ist eine Varikozele als Ursache zu sehen.3
Ursachen [Bearbeiten]

Die Ursache für linksseitige Varikocelen dürfte vor allem die ungünstige Einstrombahn der linken Vena testicularis (Hodenvene) in die linke Vena renalis (Nierenvene) sein. In seltenen Fällen treten auch symptomatische Varikozelen, beispielsweise durch einen Nierentumor bedingt, auf.
Folgen [Bearbeiten]

Durch die Druckerhöhung und der krampfaderartigen Aussackung des Venenkomplexes im Hoden kann es zu einer Schädigung des umliegenden Gewebes kommen. Durch den Rückstau des Blutes im Scrotum (Hodensack) entsteht eine Überhitzung am Testis (Hoden), was zur Infertilität führen kann. Unbehandelte Varikozelen sind eine häufige Ursache für männliche Unfruchtbarkeit und können auch Schmerzen verursachen. In manchen Fällen kann eine Therapie der Varikozele die Fruchtbarkeit verbessern.
Therapie [Bearbeiten]
Indikationen [Bearbeiten]

Eine Therapie erfolgt in der Regel aus folgenden Gründen:

  • verminderte Samenqualität (pathogenes Spermiogramm)
  • Schmerzsymptomatik
  • Beeinträchtigung des Hormonhaushaltes
  • rechts- und beidseitige Varikozele
  • Beseitigung der Ursache der symptomatischen Varikozele
  • eventuell kosmetische Gründe bei hochgradig ausgeprägten Formen

Auf eine Behandlung kann hingegen verzichtet werden, wenn die (linksseitige) Varikozele keine Beeinträchtigungen verursacht.
Optionen [Bearbeiten]

Es gibt zahlreiche operative Verfahren, die prinzipiell eine Unterbindung der Vena testicularis (je nach Verfahren in unterschiedlicher Höhe) als Ziel haben. Möglichkeiten dazu stellen die Verödung der Venen (Methode nach Tauber) oder die Bauchspiegelung dar.
Komplikationen [Bearbeiten]

Neben Thrombosen, Embolien und Wundinfekten können durch die Operation in wenigen Fällen Harn- und Samenleiter oder Nerven beschädigt werden. Ebenfalls selten ist das Ansammeln von Flüssigkeit in den Hodenhüllen (Hydrozele), deren Entfernung nicht zwingend erforderlich ist. Manchmal treten auch stärkere Blutungen auf, die operativ entfernt werden müssen.
Weblinks [Bearbeiten]

  • Varikozele bei Chirurgie-Portal
  • M. Becker, Ch. Börgermann Ch, H. Sperling, H. Rübben: Varikozele und männliche Infertilität. Blickpunkt der Mann, 2006, 4 (2). S. 26–29

Einzelnachweise [Bearbeiten]

1. ↑ a b M. Becker, Ch. Börgermann Ch, H. Sperling, H. Rübben: Varikozele und männliche Infertilität. Blickpunkt der Mann, 2006, 4 (2). S. 26 2. ↑ Blickpunkt der Mann, 2006, 4 (2). S. 27 3. ↑ a b c Richtlinien zu Behandlung der Varicozele. LKH Leoben, Urologische Abteilung, April 2004

Gesundheitshinweis Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Varikozele“
Kategorien: Krankheitsbild in der Urologie | Krankheitsbild in der Kinderchirurgie | Hoden

Varikozele
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Autoren

Text und Bilder aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Einzelheiten sind in den Nutzungsbedingungen beschrieben.

2010 © Medical-World GmbH | Impressum